7. Dezember 2017 | Weihnachtsexpedition Zwickau

7. Dezember 2017 | Weihnachtsexpedition Zwickau

Es waren drei Busse, die sich aus Erfurt und Mühlhausen ins weihnachtliche Zwickau auf den Weg machten. Besetzt waren sie mit der erwartungsvollen Fahrgemeinde und den Mitarbeitern der Kleinen Arche, die diese Fahrt zum Betriebsausflug nutzten.
Die erste Station war das August-Horch-Museum, das gerade erst um eine umfangreiche Trabantausstellung erweitert wurde. Beeindruckend waren die Karossen aus den Anfängen des Automobilbaus und die Art ihrer Präsentation. Für das neu eröffnete Restaurant war unsere Gruppe mit über 100 Teilnehmern die erste große Herausforderung, die vom Team professionell gemeistert wurde.
Drei Busse in der Innenstadt, die sich verfahren haben, sind ein Alptraum, doch schließlich wurde die Stelle gefunden, die zum Ausstieg vorgesehen war, aber anders als aus Googleperspektive erwies sich diese als wenig gut geeignet. Dafür waren es wenige Meter zum Robert-Schumann-Haus, in dessen Festsaal wir erwartet wurden. Der lebendige Vortrag von Frau Markowitz brachte allen Clara und Robert Schumann auch als Menschen näher und das anschließende Klavierkonzert von Herrn Synofzig wurde mit lang anhaltendem Beifall honoriert.
Etwas kurz kam der Besuch des Weihnachtsmarktes, doch es reichte für einige Gläser Glühwein, für Rundgänge mit und gegen den Uhrzeigersinn, für ein weiteres Konzert vom Rathausbalkon und einen Imbiss zur Stärkung für die Rückfahrt. Die wurde, jetzt eine richtige Bushaltestelle zum Einstieg nutzend, mit freundlichen Worten und besten Weihnachtswünschen der Reiseleitung, dem Dank an die Busfahrer und mit Applaus beendet.

Reisefotos

Als die beiden Besucherinnen ganz jung waren, zählten diese Fahrzeuge schon zu Oldtimern.
zufällige Begegnung mit Zarah Leander
Bitte volltanken und dann über die Alpen …
Überbleibsel vom 1.000-jährigen Reich
DKW – ursprünglich Deutscher DampfkesselWagen, Des Knaben Wunsch für Spielzeugdampfmaschinen und Der Kunden Wunder für den Fahrradhilfsmotor, auch bekannt als Hühnerschreck
IFA steht für Industrieverband Fahrzeugbau und umfasste die gesamte Fahrzeugproduktion in der DDR. Hier der Pionier, welcher Kartoffeln, Getreide, Kohlen, Baustoffe und vieles mehr von dem, was es eigentlich nie im Überfluss gab, transportierte.
… der H3A transportierte davon max. drei Tonnen mit 8o km/h
P70, der erste mit Duroplastkarosse
Man konnte mind. 10 Jahre träumen, bis der Traum erfüllt wurde
historische Campinggespanne
Rennpappe mit stolzen Erfolgen bei internationalen Rallyes
dafür machte man Sonderschichten oder Überstunden
Das Ende einer Legende
ein Restaurant für uns ganz alleine
… das auch ziemlich gut gefüllt war
hier wurden Sie platziert
Alles lief gut, doch plötzlich sahen die Busfahrer rot.
Zart, reichlich und gut organisiert, das Mittagessen
freudige Erwartung im Festsaal
Sehr interessanter Vortrag mit Hinweisen auf viele Ausstellungsstücke, die oben, im Museum zu besichtigen sind.
45 Minuten Schumannmelodien, zart, melodisch, virtuos und sogar in einigen Passagen kraftvoll und knallhart
Die Träumereien waren auch dabei, doch keiner der Zuhörer nahm dies wörtlich.
Der Pianist, Thomas Synofzik, ließ sich von einem klingelnden Handy inspirieren und baute die Melodie in seinen Vortrag ein.
Anhaltender Applaus und Begeisterung am Ende der Vorstellung
18.00 Uhr ist Abmarsch zum Bus, das reicht für mind. drei Runden Budenzauber und einige Heißgetränke
Tschüss Robert

Reiseinformationen

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BusErlebnis.de

Die Internetseite BusErlebnis.de ist ein Angebot zur Organisation von Tagestouren für Wohnungsunternehmen, die von der Werbeagentur Kleine Arche GmbH angeboten werden.

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